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Die Behandlung des
Diabetes mellitus Typ |
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Der Diabetes mellitus Typ II ist
meist Teil des sogenannten
metabolischen Syndroms.
Das metabolische Syndrom ist ein
Quintett aus Übergewicht,
Cholesterinerhöhung,
Bluthochdruck, Harnsäureerhöhung
und dem sogenannten
„Alterszucker".
Ein erhöhter Fettstoffwechsel in
der Leber durch zu viel
Fettzufuhr verringert den Abbau
von Insulin und der daraus
resultierende Insulinanstieg im
Blut verursacht eine
Insulinresistenz in der
Peripherie. Zucker kann dann
trotz erhöhtem Insulinspiegel
nicht mehr ausreichend ins
Gewebe eingebaut werden und
steigt im Blut an.
Auch eine kurzfristige reaktive
Insulinüberproduktion beim
Verzehr von Süßspeisen und
anderen Produkten mit hohem
glykämischem Index führt zu
einer Insulinresistenz und damit
zu ener geringeren Wirksamkeit
des Insulins.
Da nicht nur der Zucker sondern
auch das Insulin selbst
Blutgefäß-schädigend wirkt,
summiert sich somit die
schädigende, krankmachende
Wirkung des Diabetes mellitus
II. Zur Diagnostik des Diabetes
mellitus Typ II reicht die
Bestimmung des
Nüchternblutzuckers alleine
nicht aus.
Erst ein oraler
Glukosetoleranztest kann eine
Insulinresistenz verlässlich
aufdecken. Und da zeigt sich die
hohe Dunkelziffer von Patienten
mit einem sogenannten latenten
Diabetes mellitus Typ II .
Jeder Risikopatient (erhöhtes
Bauchfett, Bluthochdruck,
erbliche Belastung) sollte daher
frühzeitig mit der Überwachung
seiner Blutzuckerregulation
mittels dieses Tests beginnen!
Eine hervorragende Basistherapie
bei Insulinresistenz und somit
beginnender oder bereits
bestehender Zuckerkrankheit vom
Typ II ist die Therapie nach
F.X.Mayr. Durch sie wird die
Wirksamkeit des Insulins und
somit die Glukosetoleranz meist
erheblich gebessert und kann
sich sogar normalisieren.
Die Säulen der Therapie des
Diabetes mellitus Typ II und des
gesamten metabolischen Syndroms
sind:
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- Therapie nach F.X.Mayr
- Gewichtsreduktion
- Richtige Ernährungsweise
(langsam essen, natürliches
Sättigungsgefühl lernen)
- Richtige Nahrungsauswahl
(niedriger glykämischer Index,
Vollwertprodukte, viel Gemüse,
wenig Fett)
- Viel Bewegung mit der
richtigen Pulsfrequenz im
aeroben Bereich
- Leberregeneration
- Verbesserung der
Durchblutung und
Sauerstoffversorgung
- Stressmanagement
- Entsäuerung
- Orthomolekulartherapie mit
antioxidativen Vitaminen,
Mineralstoffen und
Spurenelementen (bei Diabetes
mellitus z.B. Zink).
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Bei Bedarf müssen die
Risikofaktoren zusätzlich
medikamentös reduziert werden. |
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Gesund ist nicht immer gesund -
Krank ist nicht immer krank
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Auf das
Milieu
kommt es
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Diagnostik
und
Therapie
nach
F.X.Mayr
in der
Schmerztherapie
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DETOX
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Laktoseintoleranz
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Fruktoseintoleranz
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Nahrungsmittel
mit
hohem
Histamingehalt
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Erhöhtes
Cholesterin
und
seine
Zähmung
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Die
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in der
Carzinom
Gesellschaft
- Der
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Die
Behandlung
des
Diabetes
mellitus
Typ
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