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Die Nummer 1 in der
Carzinom Gesellschaft -
Der Dickdarmkrebs |
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Dr. med. Alex Witasek
Er hat es geschafft. Der
Dickdarmkrebs avancierte in den
letzten Jahren zum häufigsten
Krebs in Europa. Damit hat er
den Brustkrebs, Magenkrebs,
Prostatakrebs, Lungenkrebs, usw.
überholt. Es gibt zu denken,
warum ausgerechnet in den
zivilisiertesten Ländern diese
heimtückische, da oft erst spät
zu entdeckende, bösartige
Erkrankung so um sich greift.
Und wieder sind es
Fehlernährung, Stress und
Reizüberflutung, welche die
Effizienz unseres Immunsystems
beeinträchtigen und die
Darmschleimhaut bis hin zur
malignen Entartung schädigen. Es
ist inzwischen wissenschaftlich
anerkannt, dass der Stuhl
besonders bei Gärungs- und
Fäulnisbelastung cancerogene (=krebsfördernde)
Substanzen enthält. Diese Gifte
beeinträchtigen die natürliche
Regeneration der
Darmschleimhaut, stören die
Zellteilung und Eiweißsynthese
und beeinträchtigen das
darmassoziierte Immunsystem. Je
länger der durch Fehlverdauung
vergiftete Stuhl in gewissen
Darmabschnitten verweilt, desto
intensiver wirken diese
schädigenden Substanzen auf die
Zellen ein und desto eher
passiert ein Fehler in der
Zellteilung bzw. eine Mutation
der Schleimhautzellen zu
Krebszellen. Wenn nun das
Immunsystem beeinträchtigt ist,
kann es diese Krebszellen nicht
mehr erkennen und somit auch
nicht mehr rechtzeitig killen.
Haben sich die Krebszellen
ausreichend vermehrt, ist der
Körper selbst in gesundem
Zustand kaum mehr fähig, das
unkontrollierte Wachstum dieses
Geschwulstes zu bremsen. Es
fällt auf, daß gerade an jenen
Stellen, wo der Stuhl schon
physiologischer weise länger
verweilt, die Krebsrate am
höchsten liegt.
Folgende Zeichen sind
Alarmsignale:
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- Blut im Stuhl
- Kleiner Querschnitt der
Exkremente (sogenannte
„Bleistiftstühle")
- Wechsel von
Stuhlverstopfung und
Durchfällen
- Wiederkehrende Entzündung
von Darmdivertikeln
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Die Dominanz des Dickdarmkrebses
hat sogar zur Erfindung des
Darmtages in Deutschland
geführt. Neben dem Muttertag,
dem Vatertag, dem Valentinstag
usw. gibt es nun auch einen
Darmtag, der die Bevölkerung auf
die Wichtigkeit einer
regelmäßigen
Vorsorgeuntersuchung und einer
gesunden Lebensweise in Bezug
auf den Magen-Darm-Trakt
aufmerksam machen soll.
Ab dem 45. Lebensjahr sollten
alle 2 Jahre der Stuhl auf Blut
untersucht werden und je nach
Zustand des Darmes in
regelmäßigen Abständen ein
Dickdarmröntgen (= Irrigoskopie
) oder eine Darmspiegelung (=
Colonoskopie ) gemacht werden.
Noch wichtiger ist jedoch die
Einhaltung folgender
Ernährungsrichtlinien:
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- Langsam essen
- Gut kauen und einspeicheln
- In entspanntem Zustand
essen
- Bei Sättigungsgefühl
aufhören
- Mindestens
durchschnittlich jeden 2. Tag
vegetarisch essen
- Leinöl und Olivenöl
anderen Fetten vorziehen
- Vollwertige Nahrung
genießen
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Es gilt wieder einmal die
berühmte Formel von Dr. F. X.
Mayr:
richtige Ernährung = richtigen
Nahrung x richtige Verdauung.
Darüber hinaus sollte die
regelmäßige Schonung und
Regeneration des Darmes im Sinne
der Therapie nach Dr. F. X. Mayr
die Basis einer
verantwortungsbewussten
Vorsorgemedizin darstellen. |
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Gesund ist nicht immer gesund -
Krank ist nicht immer krank
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Auf das
Milieu
kommt es
an
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Diagnostik
und
Therapie
nach
F.X.Mayr
in der
Schmerztherapie
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DETOX
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Laktoseintoleranz
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Fruktoseintoleranz
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Nahrungsmittel
mit
hohem
Histamingehalt
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Erhöhtes
Cholesterin
und
seine
Zähmung
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Die
Nummer 1
in der
Carzinom
Gesellschaft
- Der
Dickdarmkrebs
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Die
chronische
Obstipation
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Die
Behandlung
des
Diabetes
mellitus
Typ
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