Lebenslauf
 
Zur Person
 
  • Geboren am 29.01.1955 in Salzburg als Sohn des Gartenarchitekten Georg und seiner Gattin Gertrude Witasek.
  • 1973 Abitur am Musischen Gymnasium Salzburg.
  • Während der Schulzeit 10 Jahre lang Violoncello-Studium am Mozarteum Salzburg
  • 1973 bis 1982 Medizinstudium an der Universität Innsbruck.
  • In dieser Zeit Ausbildung zum Sporthochseeschiffer u.a. an der Seefahrtschule Lübeck und seither Arbeit als Kapitän auf Segelyachten in Mittelmeer, Nordsee und Atlantik (4 Atlantiküberquerungen)
  • 1983 Promotion zum Doktor der gesamten Heilkunde.
  • 1983 bis 1987 Arbeit an verschiedenen Abteilungen des Krankenhauses Kirchdorf a.d. Krems in Oberösterreich mit Schwerpunkt auf Orthopädie und Chirurgie.
  • In dieser Zeit Zusatzausbildung für F.X.MAYR-Medizin und Neuraltherapie.
  • 1987/88 Neun Monate Arbeit als UNO - Arzt in Syrien und Leiter des dortigen Medicalcenters.
  • 1988 bis 1990 Mayrarzt im Gesundheitszentrum Golfhotel unter der Leitung von Dr. Erich Rauch.
  • In dieser Zeit Ausbildung mit Diplom zum Arzt für manuelle Medizin (=Chirotherapie), Akupunkturausbildung
  • 1989 Erwerb des Privatpilotenscheines (PPL) und allgemeinen Sprechfunkzeugnisses für den Flugfunk.
  • 1990 Wechsel ins Gesundheitszentrum Lanserhof in Lans bei Innsbruck
  • 1991 bis Sept. 2005 Chefarzt des Gesundheitszentrums Lanserhof und Leiter des Instituts für Regenerationsforschung e.V. .
  • Gründungsmitglied und Vertreter der MAYR-Ärzte in der „European Society for Classical Natural Medicine“ mit Sitz in der Universität Berlin.
  • Seit 1996 im Vorstand und seit 2003 Vizepräsident der „Internationalen Gesellschaft der MAYR-Ärzte“.
  • Seit 1998 offizieller Ausbildner für Diagnostik und Therapie nach Dr. F.X.MAYR.
  • Verfasser zahlreicher medizinischer Artikel in der Fach- und Laienliteratur und Autor wissenschaftlicher Studien zum Thema der Regenerationsmedizin.
  • Vorträge, Seminare, Sendungen und Vorlesungen für Firmen, Rundfunk, Kongresse und Universitäten im In- und Ausland
  • Seit 1991 glücklich verheiratet und stolzer Vater eines jungen Seebären
  • Hobbys: Hochseesegeln, Reiten, Musik, Reisen
  • Seit Januar 2006 Geschäftsführer der artepuri Entwicklungs- und Consulting GmbH mit dem Ziel, eine moderne Vorsorge- und Regenerationsmedizin in Kombination mit Urlaubsatmosphäre zu verbreiten
 
Im Gespräch
 
Interview mit Dr. med. Alex Witasek
 
Herr Dr. Witasek, Ihr ganzheitlich, medizinisches Konzept basiert auf der Diagnostik und Therapie nach F. X. Mayr. Was ist die Therapie nach F. X. Mayr? Wem hilft sie? Ist sie für zu Hause geeignet?

Dr. Witasek: Die Diagnostik nach F. X. Mayr bedient sich der fünf Sinne des Arztes. Sie ist die moderne Methode, Abweichungen vom Gesundheitsidealzustand schon lange vor Eintritt einer manifesten Erkrankung zu erkennen. Die Entwicklung der chronischer Zivilisationskrankheiten wird frühzeitig entdeckt und behandelt.

Sie beruht auf vier Säulen oder vier S: Schonung, Säuberung, Schulung und Substitution. Mit ihrer Hilfe wird der Körper entgiftet, entschlackt und entsäuert. Die Verdauungsleistung, Selbstreinigung des Magen-, Darmtraktes wird verbessert, das natürliche Sättigungsgefühl erhöht, die richtige Ernährungsweise geschult. Ich sage immer in meinen Vorträgen: die F. X.Mayr-Regeneration ist Individualisierung pur. D.h., sie ist aktueller denn je. Es gibt keinen Standard: ob Übergewichtige, Normalgewichtige, Untergewichtige: jeder profitiert und erhält sein Individualprogramm. Natürlich ist die Therapie nach F. X. Mayr für zu Hause geeignet. Unsere Gesellschaft bildet speziell Ärzte aus, die dies können. Eine stationäre Regeneration über drei Wochen bringt schnellere Erfolge. Allerdings haben hierzu leider nur noch wenige Menschen Zeit. Die im Volksmund bekannte "Milch-Semmel-Kur" wird deshalb immer häufiger durch die "milde Ableitungsernährung", hier besonders ambulant, erfolgreich ersetzt.

Für wen ist denn die Regenerationstherapie am besten geeignet?
Passt sie in die heutige Zeit?


Dr. Witasek: Geisteskrankheit, Krebs, toxische Schilddrüsenüberfunktion sind nicht geeignet. Neue Untersuchungen belegen sehr gute Erfolge bei Diabetes, Übergewicht, Bluthochdruck Cholesterinerhöhung, Gicht, rheumatischer Formenkreis, Gastritis, Stuhlverstopfung, Reizdarm, Wirbelsäulenbeschwerden, Migräne.

Unser derzeitiger "Klassiker", ist das "Erschöpfungssyndrom" mit Hormonstörungen: F. X. Mayr-Regeneration als Anti-Aging pur. Durch unsere enge Zusammenarbeit mit Universitäten erfährt die F.X. Mayr-Regeneration ständig Weiterentwicklung auf den neuesten wissenschaftlichen Stand. Heute nimmt sich keiner mehr Zeit für eine optimale Regeneration seines Körpers. Vielen erscheint der Aufwand zu groß.

Wie steht es hier mit der Therapie nach F. X. Mayr?

Dr. Witasek: In der Bevölkerung findet ein Umdenken statt. Unserem Auto gönnen wir einmal jährlich Ölwechsel, Ventileinstellung, also einen Check. Unseren Körper tunen wir so lange, bis er unter Umständen auf der Intensivstation landet. Der Urlaub wird immer kürzer. Nur, glauben Sie mir, regenerieren braucht Zeit. Eine Auszeit heißt hier für mich: mit F. X. Mayr die eigene Standortbestimmung finden, ob seelisch oder körperlich; der Entleerung, Fragmentierung unserer eigenen Festplatte entgegenwirken und neue Impulse bekommen.

Wie sind die Erfolge der F. X. Mayr Regeneration? Stimmt es wirklich, daß sogar Patienten mit schweren Herzrhythmusstörungen und chronischen Magen-u. Darmbeschwerden hiervon profitieren?

Dr. Witasek: Ich komme selbst oft nicht aus dem Staunen heraus. Die Magen-u. Darmtraktsanierung ist leicht nachvollziehbar. Aber auch Herzrhythmusstörungen werden verbessert (Normalisierung der Herzlage im Brustkorb durch Darmgröße/Lagenormalisierung, eine verbesserte Mikrozirkulation und damit Sauerstoffversorgung). Verblüffend ist für mich auch das Verschwinden funktioneller Beinlängendifferenzen nur durch die Sanierung von Magen-, Darmtrakt (eine Ursache für Kopf/Kreuzschmerzen).

Zusammenfassend muss ich sagen, die F. X. Mayr-Regeneration verbindet universitäre und naturheilkundliche Therapieverfahren bestens. Medikamente werden eingespart. Der volkswirtschaftliche Nutzen (z.b. weniger Fehlzeiten bei Krankheit) ist von uns längst belegt.
 
 
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